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Biogasanlagen // Neben Solaranlagen, Wind- und Wasserkraftwerken sind Biogasanlagen wichtige Erzeuger von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien – und damit ein weiterer elementarer Baustein in der Reihe nachhaltiger Energielieferanten. Die GRAF ZU TOERRING-JETTENBACH SUPERIOR LINE MARKETING GMBH fungiert in diesem Bereich als Vertriebspartner und Mittler zwischen Produzenten schlüsselfertiger Biogasanlagen und potenziellen Anwendern im In- und Ausland.

Vorteile

Insbesondere in der Landwirtschaft können Biogasanlagen zur sinnvollen Weiterverwertung von Biomasse und zur Erzeugung von Energie eingesetzt werden. Durch die Vergärung von Energiepflanzen oder Gülle wird Biogas erzeugt, welches unmittelbar vor Ort als Energiequelle genutzt werden kann. Gleichzeitig werden ungenutzte Pflanzen aus der landwirtschaftlichen Produktion als Energiequellen verwertet, fossile Rohstoffe eingespart und die gesamte Wertschöpfungskette bei einem neutralen CO2-Ausstoß erhöht. Im Vergleich mit anderen Bioenergien ist die Ausbeute pro Anbaufläche sehr hoch. Biogasanlagen sind wetterunabhängig und stellen damit eine interessante wirtschaftliche Alternative zu anderen erneuerbaren Energiequellen dar.

Fracking und Energieversorgung

In vielen Regionen der USA wird Erdgas intensiv mittels „Fracking“ gefördert. Diese Fördertechnik wird die Energiepreise weltweit stark unter Druck setzen. Es ist deshalb abzusehen, dass auf der Arabischen Halbinsel künftig weniger Öl gefördert wird, um die Rohstoffpreise stabil zu halten – was ein weiterer Grund dafür ist, auf alternative, konstante und regenerative Systeme auszuweichen.

Einsatzgebiete

Die GRAF ZU TOERRING-JETTENBACH SUPERIOR LINE MARKETING GMBH konzentriert sich speziell auf den Vertrieb von Biogasanlagen in den Ländern des Mittleren Osten. Für einige der dort angesiedelten Landwirtschaftsunternehmen ist Öl als Energiegrundlage schon heute zu teuer. Solaranlagen, wie etwa CSP-Anlagen (Concentrated Solar Power), könnten hier zielgerichtet eingesetzt werden, lösen jedoch das Fäkalienproblem nicht, vor dem viele der staatlich geförderten Betriebe stehen.